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... Ich habe selten eine Band gesehen, die sich so für einen Plattendeal ins Zeug gelegt hat wie die Frankfurter Formation
COURAGOUS ... Ich denke ehrlich gesagt, weit sind sie davon nicht mehr entfernt. Besser gesagt wundert es mich, warum sie
noch keinen haben. Die Jungs spielen einen harten, thrashigen Power-Thrash, mit sehr abwechslungsreichem Gesang. Die Musik
ist durch und durch professionell ... Facettenreicher und vor allem sehr variabler Gesang mit einer unglaublichen Stimme
scheinen sein Markenzeichen zu sein. Die meisten Songs sind geile Mid-Tempo Nummern, aber hin und wieder geht es auch mal
etwas oder viel schneller zur Sache. Dies ist alles andere als eine typische Underground-Scheibe ... (Matthias vom
Online-Magazin Metalmagazin 01/04) das komplette Review unter
[www.metalmagazin.com]
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... das Zusammenspiel der zwei Gitarren, der Rhythmusmaschine, des Tieftöners und denn mehrstimmigen Gesanges lassen
einen schon aufhorchen. Der Shouter Chris versteht es den Hörer in seinen Bann zu ziehen. Gut dargebotene
aggressionsreiche und abwechslungsreiche Facetten, die sich gekonnt mit melodiösen Parts und von mir eher ungewollten
New Einflüssen mischen ... (Review in Stay Heavy 12/03) -das komplette Review unter
[www.stayheavy.de]
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... "remember", the follow-up and most recent of their releases, made me ponder the thought if they could possibly mimic
or top the last album. amazingly enough, 12 tracks held up their end and these guys are absolutly on the money ... now
another band came to mind when I listened to "remember" due to the odd timings and just the way they conduct themselves;
Mekong Delta! Just add all the rest from above to that list for this release. "remember" is all-new material boys and girls
and these guys have more balls being an unsigned major label band than some of these simple and gay, trendy major ones ...
(Review in Quintessence 10/03) -das komplette Review unter
[QUINTESSENCE2000]
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... just another killer album ... it's a metal piece that differs from their debuet album. in fact, the influences now
are more in the direction of bands like Nevermore, Soilwork or Sepultura ... this is some kind of modern way of power
thrash metal played with a lot of energy and melody and got the groove and beauty all the tracks ... once again, the
structure, production, artwork are efinetly looking great ... (Stefan vom Online-Magazin Metal To Infinity (08/03)
-das komplette Review unter
[www.metaltoinfinity.tk]
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... I am quite in trouble with trying to guess the style of this german band. It's kinda thrashlike, has influences
from Heavy-, Death and even Nu Metal. Well balanced also ... the singer, who is I think definitely the most potent
part of the band is very skilful with different musical variations and timbre. this you cannot say about too many
bands, right ... the song is "people are people" and this is by far the best Depech's metal-covers I have ever heard
... in a word "Remember" is good and professional stuff. And I'd really like to see them live on stage. 'cause this
music is a fucking "neck-killer" :-) ... (Jants vom estländischen Online-Magazin Surrenaud 08/02) -das komplette Review unter
[www.surrenaud.ee]
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... Die Frankfurter Band COURAGOUS spielt so eine Art Power Thrash. Es ist wie ein Mixgetränk, die Zutaten: alter und
neumodischer Thrash (z.B. Testament und Machine Head), progressiver Metal (Nevermore) und ein Schuss Melancholie a la
Alice in Chains (bei den Chorrefrains), fertig ist COURAGOUS ... Der Sound ist echt gut, ebenso Artwork und Booklet!
Alles auf einem durchaus professionellen Niveau, das gilt auch für die Musik ... COURAGOUS bauen in einen Song geschickt
mehrere Ideen ein, so dass keine stumpfe Langeweile eintritt, das kann man schon daran sehen, dass viele Songs locker
über die fünf Minuten hüpfen ohne zu nerven! Viele Stimmungs- und Tempiwechsel lässt die erstklassig harmonierende
Band auf den Hörer hereinbrechen, besonders die Gitarristen haben es mir angetan, da sie es schaffen, neue Impulse
einem doch etwas ausgelutschten Genre zu geben ... Der Mix verschiedener Metalstile ist die Zukunft! Sänger Chris
verfügt über eine angenehme facettenreiche Stimme, die Wut und Schmerz ungekünstelt an den Hörer bringt ... (Thorsten
Dietrich vom Online-Magazin My Revelations 07/02) -das komplette Review unter
[www.myrevelations.de]
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... here we have the elements that are the main ingredients of COURAGOUS music: heavy riffs, a really good vocalist who
knows how to do the melodies that the music requires to achieve the feeling they are searching for and also when to do
a more deathlike voice, two killer guitarists that can do melodies, ultra fast riffs and good melodic solos in a great
way. here we have also a great bass player that knows how to support the rhythmns of the band and also knows how to do
the arrangements that are needed to give a twist to the music ... plus, the band has developed a great ear for hooks:
their songs are really well constructed and have memorable choruses which is essential. A great step forward from this
great band. (Frederico vom argentinischen Online-Magazin Music Extreme 07/02) -das komplette Review unter
[www.musicextreme.com]
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... Dass das Showbusiness mindestens genauso hart und unfair wie das Leben selbst ist, dürfte hinlänglich bekannt sein.
Anders wäre es auch nicht zu erklären, dass eine dermaßen begnadete Combo wie die Langener COURAGOUS immer noch ohne
Plattendeal da steht ... Alleine schon das Soundgewand von "Remember" ist erstklassig - und die Kompositionen suchen
ihresgleichen. Am ehesten zwischen Nevermore und Anacrusis anzusiedeln, ziehen COURAGOUS, von diesen Namen völlig
unbeeindruckt, ihr eigenes Ding durch ... Das Songmaterial ist durch die Bank weg stark thrashig angehaucht, weiß aber
durch viele intelligent eingeflochtene Melodieelemente zu überzeugen. Ähnlich gehalten ist es auch mit den Vocals von
Chris, der sich in den Strophen derb die Seele aus dem Leib brüllt, nur um im Refrain dann mit zuckersüßem und
charismatischem cleanen Gesang zu begeistern. Perlen wie das groovig gehaltene "Nothin", das sehr melodische und
überlange "Rebirth" oder das spährisch anmutende "Fourth Dimension" sind auf jeden Fall Weltklasse ... Die Band
strotzt auf "Remember" nur so vor Kreativität, Ideen- und Einfallsreichtum und technischer Klasse ... Das fängt
beim brillanten Gitarrenduo Lücking/Lohmann an, welches durch treibendes Riffing, filigrane und stets gefühlvolle
Soloarbeit sowie durch nette Soundspielereien zu begeistern weiß;, geht über die makellose und vielfältige
Gesangsperformance von Chris über das präzise und sehr abwechslungsreiche Powerdrumming von Jan Mischon bis hin
zum sensationellen Bassspiel von Jürgen Wieland ... Den schwierigen Spagat aus Songdienlichkeit und ausufernden
Instrumentalparts, Aggressivität und ruhigen, melodischen Parts sowie zwischen konventionellen Zutaten und teils
genrefremden Einflüssen meistern COURAGOUS mühelos bei allen zwölf Stücken und liefern mit "Remember" eine Platte
ab, die wirklich jeder qualitätsbewusste Metalhead, der mit Nevermore, Anacrusis oder artverwandten Combos warm wird,
sein eigen nennen sollte ... (Rouven Dorn vom Online-Magazin Powermetal.de 11/01) -das komplette Review unter
[www.powermetal.de]
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... Allerdings bin ich einigermaßen verwundert, dass COURAGOUS nach dem Underground-Erfolg ihres Erstlings, dem wirklich
guten Auftritt beim diesjährigen "Bang Your Head" Festival und -vor allem- mit diesem starken Songmaterial keinen Deal
einfahren konnten, was einem echten Armutszeugnis für die A&R Manager der gängigen Labels gleichkommt. Dem hessischen
Quintett gelingt der Spagat zwischen den Achtzigern und der Thrash-Moderne jedenfalls hervorragend, denn die zehn neuen
Eigenkompositionen klingen kompromisslos heavy und modern, ohne sich dem Zeitgeist anzubiedern oder Thrash-Wurzeln zu
verleugnen ... oder dem geschickt zwischen ultraheftigen Grooves und einem supermelodischen Chorus pendelnden "Rebirth"
(bei dem einmal mehr deutlich wird, dass Sänger Chris Staubach eine breite Gesangspalette von melodischen Farbtönen bis
hin zu thrashigen, finsteren Growls zu bieten hat) ... ein erstklassig eigenproduziertes Album, das mit einer metallischen
Vielfalt zu begeistern weiß und einen Pflichtkauf für Thrasher ohne Scheuklappen darstellt ... (Christoph Lücker vom
Online-Magazin Oblivion 02/02) -das komplette Review unter
[www.obliveon.de]
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... "Remember" präsentiert eine Formation, die modernen, intensiven Power Metal bietet, der nicht nur handwerklich
keine Vergleiche zu scheuen braucht. Das Songwriting erreicht einen hohen Standard, der geprägt ist durch gekonnten Einsatz
von Dynamik, eingängige Tunes inklusive einer gehörigen Portion Drive ... Auffällig sind neben den exzellenten, intensiven
Vocals von Chris Staubach ("Rebirth", "A Trip Of Confidence", "Fourth Dimension") auch die
phantasievollen Lyrics mit ihrer bildhaften Sprache ... "people are people" gehört zu den weiteren Pluspunkten
einer Scheibe, die nicht einfach in der Veröffentlichungsflut untergehen darf. Talentscouts, jetzt anklopfen ... (Christian
Prenger vom Break Out 03/02)
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... Toller, häufig mehrstimmiger Gesang, das perfekte Zusammenspiel zweier brillanter Gitarristen, dazu eine
Rhythmusgruppe, die sich förmlich den Schweiß aus dem Leib prügelt. Hier treffen die Musikwelten von Kreator, Nevermore,
Annihilator und Testament aufeinander. Vor vier Jahren entstand ihr hoch gelobtes Debüt "Listen", jetzt folgt der noch
bessere, da nahezu perfekt produzierte Nachfolger "Remember", bei dem mich jeder Song aufs Neue begeistert ... Hinzu kommt
ein super professionelles und geschmackvoll illustriertes Booklet, für das COURAGOUS von so mancher Profiband beneidet
werden wird. Für mich ist "Remember" das Demo des Monats ... (Matthias Mineur vom Hammer Magazin 02/02) -das komplette
Review unter
[www.hammer-mag.de]
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... Zuerst einmal sticht einem die nahezu perfekte Aufmachung des Albums ins Auge - da läuft man so einigen Labels eindeutig
den Rang ab ... Auch die Produktion ist absolut hammermäßig ... Das dargebotene Songmaterial ist als überdurchschnittlich zu
bewerten, mit dem Opener "Scared" hat man sogar einen richtigen Hit verbrochen ... (Barny vom Online-Magazin Blooddawn 01/02)
-das komplette Review unter
[www.blooddawn.de]
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... Es wird Zeit, dass die Frankfurter Band COURAGOUS ihren Status als Geheimtipp aufgeben kann und endlich in die erste
Liga der anspruchsvollen Metal Bands aufsteigt. Schon nach dem Hören ihres neuen Outputs "Remember" kann man nur noch
den Kopf schütteln über die traurige Tatsache, dass diese Band immer noch keinen Plattendeal hat ... der Einfluss dieser
US-Band (Nevermore) ist denn auch deutlich, wenn auch weniger hörbar als mehr spürbar. Es ist die facettenreiche Mischung
aus Aggression, Melancholie und allen Stimmungsabstufungen dazwischen, die beide Bands auszeichnet. Schon der Opener "Scared"
bringt nicht nur die Wände ordentlich zum Wackeln, sondern gibt einen Vorgeschmack auf die Power und den Abwechslungsreichtum
dieser CD. Das wütende "Sudden Death" und die melancholische Heavy-Nummer "Nothin" bestätigen die songwriterischen Stärken
dieser Band mit ihren ausgefeilten Arrangements besonders im Gesang ... Mit der gewaltig krachenden Live-Version eines
älteren Stückes namens "Listen" entlassen COURAGOUS den Hörer mit qualmenden Ohren und einer guten Ahnung von den
Live-Qualitäten dieses Ausnahme-Quintetts ... (Sui vom Online-Magazin Nocturnal Hall 01/02) -das komplette Review unter
[www.nocturnalhall.de]
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... Die fünf Jungs von COURAGOUS sind in letzter Zeit ganz schön durchgestartet. Erst gewannen sie einen Nachwuchswettbewerb,
dann haben sie beim "Bang Your Head" Open Air eine verdammt gute Live-Performance abgeliefert und jetzt sorgt die neue
Platte "Remember" für gute Resonanzen. COURAGOUS Musik würde ich als eine Mischung aus New- und Thrash-Metal bezeichnen
... Aufgeschlossene Metalheads, die zwar auf Thrash stehen aber auch modernen Sounds nicht abgeneigt sind, sollten sich
die Platte auf jeden Fall kaufen und diesen hoffnungsvollen Newcomer unterstützen ... (Reiner Behling von dem Online-Magazin
Schweres Metal 02/02) -das komplette Review unter
[www.schweres-metall.de]
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... Diese Band entfacht auf ihrer aktuellen CD ein wahres Soundgewitter und musikalisches Feuerwerk ... die elf Albumtitel
strotzen vor Einfallsreichtum und besitzen teilweise das Flair von "Dream Theater/ Satriani" ... mit -finster, böse,
heftig, melodisch, progressiv und sehr vielschichtig- könnte man COURAGOUS noch weiter beschreiben, konsumfeindlich sind
sie nur für Weicheier und Mainstream-User ! ... (Peter von Rito 04/02) -das komplette Review unter
[www.rito.de]
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