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"Die Frankfurter Courageous dürfen als erste Band ran und schrauben mit ihren modernen, komplexen Power-Metal-Songs die Laune des mit 200 Leuten ansprechend gefüllten Clubs gleich ordentlich in die Höhe. Sänger Chris, wie immer mit Ledermantel und Kontaktlinsen bewaffnet, hat zudem einige flotte Sprüche auf Lager, so dass das Publikum beim abschließenden Beatles-Cover "Yellow Submarine" rechtzeitig Partytemperatur erreicht ... "
(Bruder Cle vom "Rock Hard" zum Auftritt in Wörgl während der "A Lesson In Metal Tour 2006")
[www.rockhard.de]
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" ... Die Eröffnung dieses unter alteingesessenen Metal Freaks so heiß ersehnten Abends lag also an CORAGEOUS aus Deutschland und die Jungs, die bislang mit einigen Eigenproduktionen sowie zwei sehr starken Mausoleum Alben namens „Inertia“ und „Downfall Of Honesty“ von sich reden machten, konnten ihren Vorschußlorbeeren absolut gerecht werden. Eine super Band mit super Songs, voll old schooliger Power Metal Vibes und bay area thrash Anleihen, eine Truppe die ihre Liebe zu VICIOUS RUMORS, METAL CHURCH oder SANCTUARY frei auslebt und nahezu perfekt demonstriert, dass es auch heutzutage noch möglich ist originellen und durchdachten Metal zu zelebrieren ohne altbacken, aufgesetzt oder kitschig zu klingen ... steht am Ende dieser Show fest, dass Nummern wie „Together As One“, „The System Has Failed“ oder „Fade Away“ nur einige der überwiegend deutlichen Argumente dafür sind, dass sich jeder Power Metal Fan mit Charakter schleunigst mit dieser überaus talentiert und unaufdringlich guten Band zu befassen hat ... "
(Tom zum Auftritt in Wörgl während der "A Lesson In Metal Tour 2006")
[www.darkscene.at]
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" ... Mit dem neuen Album "Downfall Of Honesty" im Gepäck gaben die Jungs ordentlich Gas, und bewiesen das sie zu Unrecht als Nevermore Clon gehandelt werden. Ist die Musik zwar durchaus vergleichbar, geht es bei Courageous aber zumindest in den höheren Gesangslagen mehr in Richtung Mille oder Angelripper. Teilweise erinnerte mich die Mucke auch an neunzigertypische Neo-Thrash Sachen ... "
(Markus zum Auftritt in Memmingen während der "A Lesson In Metal Tour 2006")
[www.metal2metal.com]
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" ... Die Band aus Frankfurt fackelte nicht lange und zündete gleich ein furioses Metal-Schauspiel ... Was in dieser Art und Weise jedoch überraschte, war der oftmals mehrstimmige Gesang und die progressiv anmutende Bass-Spielweise von Tour-Bassist Boris Tischner, der dem etatmässigen Tieftöner Jürgen Weiland in Nichts nachstand. Sänger Chris Staubach (mit Linsen à la Marilyn Manson) gebärdete sich derweil als wilder und glaubwürdiger Metal-Frontmann ... Courageous liess das dem Anschein nach praktisch völlig kalt und so zogen sie ihre Show voll durch und der Schluss mit einem der grössten Beatles-Songs ("Yellow Submarine") als thrashiges Cover gespielt, hinterliess mehrere offene Münder! Diesem professionellen Verhalten gebührt aufrichtiger Respekt und es ist an dieser Stelle mehr als angebracht, auf das neue Album "Downfall In Honesty" hinzuweisen, das es echt zu entdecken gilt! Es gibt definitiv noch mehr aus good old Germany als nur Kreator, Destruction, Sodom und Dew Scented - so watch out! ... "
(Rockslave zum Auftritt in Pratteln während der "A Lesson In Metal Tour 2006")
[www.metalfactory.ch]
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" ... die Hessen ließen sich nichts anmerken und legten engagiert los ... Als größter Fan entpuppte sich dabei
Geoff Thorpe höchstselbst, welcher den ganzen Gig begeistert verfolgte. Technisch sind COURAGEOUS eh über jeden Zweifel
erhaben, aber auch in Punkto Stageacting haben sie in der letzten Zeit große Fortschritte gemacht! Daumen hoch für 'nen
geilen Gig und die Gewissheit, heute alle Anwesenden überzeugt zu haben ... " (Fabian vom Onlinemagazin
"Metalspheres" zum Auftritt mit VICIOUS RUMORS in der Schweiz 06/05)
[www.metalspheres.de]
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" ... die Band aus Frankfurt spielte ihren Set vor den 10 Leuten runter als wären sie in einem Stadion. Der Sänger
sah mit seinem dunklen Ledermantel und Kontaktlinsen aus wie ein albanischer Vampir ... Jedenfalls gaben sich die Jungs
große Mühe, und obwohl das Songmaterial sehr sperrig daherkam, glänzten die beiden Gitarreros mit wilden Soli und ernteten
dafür tosenden Applaus von uns dreien, die an vorderster Front auf einem Barhocker platz genommen hatten ... " (René
vom Onlinemagazin "Sleaze-Metal" zum Auftritt mit VICIOUS RUMORS in der Schweiz 06/05)
[www.sleaze-metal.com]
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" ... Pünktlich zum Auftritt der Frankfurter wurde es vor der Bühne auch voller und die Vorteile eines Heimspiels
kamen voll zum tragen. Geboten wurde ein Querschnitt durch das bisherige Schaffen. Ob neuere Songs a la "Invisible
Enemy", Tracks vom Zweitling "Remember" oder Kracher wie die Bandhymne "Listen" vom Debüt, alles
wurde von der Menge abgefeiert und krachte fett und tight aus den Boxen. Das die Jungs zu den technisch besseren Bands in
Deutschland zählen, dürfte mittlerweile auch kein Geheimnis mehr sein. Warum man die Jungs immer nur mit NEVERMORE
vergleicht, ist mir allerdings ein Rätsel ... Neben VICIOUS RUMORS, KORN und MACHINE HEAD sind die Powermetaller nur
einer von vielen Einflüssen auf ihr Songwriting. Gerade diese Vielfalt in der Musik macht aus COURAGEOUS eine Band,
die dabei ist, einen einzigartigen Stil zu entwickeln und die man im Auge behalten sollte ... " (Azriel vom
Onlinemagazin "Metal-News" zum Auftritt bei HR@NIGHT 03/05)
[www.metal-news.de]
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" ... Sänger Chris begeisterte nicht nur durch sein professionelles Outfit, er verblüffte auch durch eine einmalige
Live-Performance -so dynamisch hatte ich den Fronter gar nicht in Erinnerung!-. Obwohl die Reaktionen anfangs doch etwas
verhalten waren, mühte sich auch die Rhythmusfraktion der Band, dem Publikum durch kollektives Headbanging und ein wirklich
arschtightes Zusammenspiel ordentlich einzuheizen. Letzteres sorgte nicht zuletzt beim ausschweifenden Mittelteil von
"Remember" für einige offene Mäuler ... Dieses Phänomen schien auch den Besuchern der Live-Factory aufzufallen,
jedenfalls sammelte die Band im Laufe des Gigs immer mehr Sympathiepunkte, bis die Stimmung schließlich bei Abrissbirnen
wie "The Puppeteer", dem neuen Stück "Invisible Enemy" (vielversprechend!) und dem überraschenderweise
auch endlich mal Live gespielten DEATH-Cover "Trapped In A Corner" als Zugabe ihren absoluten Höhepunkt erreichte ... " (über unsere Show bei der "Night Of Power" in Adelsheim -10/04)
[www.vampster.com]
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... die gesamte Band konnte einen gewissen Grad an Nervosität nicht leugnen, aber gerade Sänger Chris überspielte diese
mit seinem gewohnt schrägen Stageacting und frechen Ansagen wie "das hier soll eine ausverkaufte Halle sein ?" ... Am
Sound und der Songauswahl gab es nichts, aber auch gar nichts zu bemängeln, und die äußerst professionelle Darbietung
der nun wirklich nicht einfachen Kompositionen sollte auch die letzten Skeptiker davon überzeugt haben, dass diese Band
einen Deal nicht nur verdient hat, sondern sich diesen vor allem auch endlich erarbeitet hat. Der Schrei eines Fans zum
Schluss "die waren ja viel besser als Arch Enemy!" spricht dann deutliche Worte und setzt ein fettes Ausrufezeichen hinter
einen erneut grandiosen Auftritt ... (Rouven vom Online-Magazin powermetal zu unserem Auftritt mit NEVERMORE 09/03) -das
komplette Review unter
[www.powermetal.de]
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... Als COURAGOUS um 21 Uhr die Bühne betreten, ist der Club schon prall gefüllt. Knappe 40 Minuten lang hackt sich die
Band durch insgesamt sieben Songs und weiß mit einer gelungenen Mischung aus sattem Thrash-Riffing und episch angelegten
Power Metal-Elementen zu gefallen. Lediglich der eine oder andere progressive Schlenker ist ein bisschen zu viel des Guten.
Insgesamt verfehlen starke Songs wie "Nothin", "Rebirth" oder "Invisible Enemy" jedoch nicht ihre Wirkung und heizen die
Meute gut an. Zumal die Band mit Chris Staubach einen richtig guten Frontmann in ihren Reihen hat. Erwähnen sollte man auch
noch, dass COURAGOUS heute ohne ihren etatmäßigen Basser auskommen müssen und stattdessen ihr Roadie Jesus den Viersaiter
bedient. Respekt! ... (Andreas Stappert vom Rock Hard zu unserem Auftritt mit NEVERMORE 09/03) -die komplette Tourstory unter
[www.rockhard.de]
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... gelang es der selbstbewusst auftretenden Band schnell, das Publikum zum Mitgehen zu bringen. Obwohl COURAGOUS bisher
wohl trotz ihrer auch schon einige Jahre andauernden Bandgeschichte wenig Erfahrung vor großem Publikum haben, war ihnen
dies nicht anzumerken. Die Band -allen voran der gute Sänger Chris- wirkte im Gegenteil sehr agil. Gute Songs hatte man
ebenfalls zu bieten und so konnte sich die Band nach 40 Minuten Spielzeit und Reaktionen, die weit über Anstandsapplaus
hinausgingen, sicher sein, einige neue Freunde dazu gewonnen zu haben. (Volker vom Online-Magazin Metal Spheres zum unserem
Auftritt mit NEVERMORE 09/03) -das komplette Review unter
[www.metalspheres.de]
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... Der Shouter der jungen Hoffnungsträger mit dem Namen Chris und langer Matte, zog eine absolut überzeugende Show ab.
Da ich zuvor noch nichts von dieser jungen Band gehört hatte, war ich sehr positiv überrascht. Von den Songtiteln konnte
ich nur "Remember" und "Sudden Death" identifizieren und nach knapp 25 Minuten Power Metal hinterließen COURAGOUS staunende
Gesichter vor der Bühne ... (tk vom Online-Magazin Brighteyes zum Auftritt beim Bang Your Head 06/01) -das komplette Review
unter
[www.brighteyes.de]
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... Ich weiß nicht wirklich, warum ich schon so früh auf dem Gelände unterwegs war, so dass ich mir COURAGOUS anschauen
konnte. Denn ich war am Samstagmorgen nach durchzechter Nacht ziemlich eingeedelt. Aber es hat sich gelohnt, denn die
Frankfurter überraschten mit fetten Riffs und einem coolen drückendem Sound, der so in die Richtung der alten Metallica
einschlägt, nur ein bisschen melodiöser. Auf jeden Fall merkte man den Gewinnern des Rockfabrik Nachwuchswettbewerbs mit
Songs wie "Sudden Death" oder "Welcome To My Reaper" an, dass sie es total geil fanden in Balingen auf der Bühne zu stehen
... (bor vom Online-Magazin Metal-Inside zum Auftritt beim Bang Your Head 06/01) -das komplette Review unter
[www.metal-inside.de]
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... Der Startschuss fiel mit den Hessen COURAGOUS, die mit ihrer Mischung aus traditionellem Thrash und modernem Power
Metal zumindest meine Geschmacksnerven ziemlich exakt trafen ... Nichts desto trotz fabrizierte die Truppe einen technisch
äußerst ansprechenden und höchst engagiert dargebotenen Cocktail. Ein großes Plus bei COURAGOUS ist übrigens Drummer Jan,
der nicht nur mit seinem Kit umzugehen weiß, sondern auch als zweiter Sänger eine gute Figur abgab ... (Frank Albrecht vom
Rock Hard zum Live-Gig in der Matrix in Bochum mit Angel Dust und Tankard 02/02)
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... Überragende COURAGOUS stehlen MY DEEPEST INNER die Show ... Die fünf Frankfurter legten das Set ihres Lebens hin und
überzeugen mit einer genialen Symbiose aus knüppelhartem Thrash und melodiösem Powermetal nicht nur die Fans. Die
siebenköpfige Jury ... belohnte den Auftritt des Quintetts mit unglaublichen 1060 Punkten und dem ersten Platz ...
(irgendein Redakteur einer Zeitung aus Ludwigsburg über den Nachwuchswettbewerb in der RoFa 06/01)
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... Wieder einmal war das gleiche Schauspiel zu bewundern: Aufgrund der zahlreichen Gitarrenduelle und der technischen
Aggression der Band fielen bei den Fans, die COURAGOUS nicht kannten, die Kinnlade automatisch nach unten. Natürlich
bleibt der technische und brutale, nennen wir ihn "Cyber Thrash" auch immer Geschmackssache, gerade weil an diesem Abend
mit den recht simplen Exumer-Riffs zwei Welten aufeinander trafen. Doch wer durch Death, Nevermore, Pestilence, Forté,
Control Denied, Kreator, Cynic oder Testament seine Götter definiert, wird in COURAGOUS seine neuen Propheten finden ...
(Kutte von mehreren Online-Magazinen zum Auftritt mit Exumer im Nachtleben 08/01)
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... Es war wahrscheinlich der schwierigste Platz im gesamten Billing ... Frei nach dem Motto: "Wir haben keine Chance,
also nutzen wir sie" präsentierte die Rhein-Main-Connection sowohl Stücke von ihrer aktuellen CD "Listen",
sowie der kommenden Scheibe "Remember". Allen voran konnte Sänger Chris durch offensives Stageacting gefallen
... Zwar hatten COURAGOUS nur eine Spielzeit von etwa 25 Minuten zur Verfügung, doch sie nutzten ihre Chance, sich in
bestem Licht zu präsentieren ... (Stefan Glas vom Heavy, oder was !? zum Auftritt in Balingen 08/01)
-das komplette Review unter
[www.heavy-oder-was.de]
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... Couragous, die Gewinner des Rockfabrik-Nachwuchswettbewerbs, rotzten ihr bisher nur im Demo-Format veröffentlichtes
Material erstmals einem großen Publikum vor den Latz. Dabei überzeugten sie mit ihrer variablen Mischung aus hartem Power
Metal und messerscharfem Bay Area-Thrash ... (Detlef Dengler vom Metal Hammer zum Auftritt in Balingen 08/01) -das
komplette Review unter
[www.hammer-mag.de]
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... technisch anspruchsvoller Thrash, der sich einerseits an alten Heroen orientiert, anderseits mit zahlreichen
modernen Elementen aufwarten kann ... die Band nahm es jedoch gelassen, agierte nach dem olympischen Prinzip "Dabei
sein ist alles" und legte einen vor Spielfreude zerberstenden Hammergig auf das Parkett ... (Christoph Lücker vom
Oblivion zum Auftritt in Balingen 07/01) -das komplette Review unter
[www.obliveon.de]
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... sollte der eine oder andere noch schläfrig gewesen sein, so wurde die Müdigkeit von den Hessen mit mächtigem
Thrash-Riffing in Kombination mit gelungenen Melodien rasch vertrieben. Speziell der Sänger wusste zu gefallen, machte
ordentlich Dampf und nutzte die Bewegungsfreiheit auf der großen Bühne prima aus ... (Andreas Stappert vom Rock Hard zum
Auftritt in Balingen 07/01) -das komplette Review unter
[www.rockhard.de]
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... ungeachtet der Tatsache, dass sich nur einige hundert unverwüstliche Gestalten bereits vor der Bühne verloren, feuerte
die Band um den ausgesprochen charismatischen Frontmann Chris "das Mädchen" aus allen Rohren. Wobei sich letzterer
nicht nur als einer der besten Sänger des kompletten Festivals, sondern vor allem auch als Showmaker par excellence
entpuppte ... Natürlich all diese Vorzüge und auch der einmal mehr starke Sound ... wären bloß Makulatur, wenn das
Songwriting nicht stimmen würde. Allerdings konnten COURAGOUS auch in dieser, der Kerndisziplin jeder Band, rundum
überzeugen, boten melodisches, anspruchsvolles, phasenweise nevermoriges, dann wieder panteresques Hartmetall zwischen
druckvollem Power Metal und zackigem Thrash ... eine der besseren Shows des zweiten Tages, was angesichts des qualitativ
hochwertigen Billings für sich spricht! ... (Rainer vom Online-Magazin powermetal.de zum Auftritt in Balingen 07/01) -das
komplette Review unter
[www.powermetal.de]
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... COURAGOUS: Ein solches Brett am Morgen früh, war sofort hellwach. Für mich schon jetzt DIE Newcomerband des Jahres
... (Gästebucheintrag bei Heavy, oder was ?! zum Bang Your Head 2001) -das komplette Review unter
[www.heavy-oder-was.de]
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... es ist ungewöhnlicher, geradezu kunstvoller Metal mit "interessanten Melodien"; den die Band darbietet ... der
bemerkenswerte Drummer, der innerhalb seines Genres (stil)sicher "hantiert" schlägt sauber "eckige Rhythmusfiguren"
... der einfallsreich arrangierte, artifizielle bis kunstvolle Thrash Metal; der Gruppe hat in der Tat "Power" und
kann jetzt, obwohl er zuvor mehr in die Ohren und weniger in die Beine ging und keine Musik ist, bei der der
sprichwörtliche Funke leicht überspringt, sogar passagenweise packen und etwa zum Mitstampfen anregen ... die Juroren
sind sich einig, mit der letzten die eigenwilligste, eigenständigste, professionellste und insgesamt beste Metalband
der drei Auftaktveranstaltungen gehört zu haben ... (Juroren-Bewertung zum Auftritt beim 19. Rockwettbewerb der
Sparkasse 1822 -02/01-)
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... Die Power-Thrasher COURAGOUS aus Frankfurt setzten mit 820 Punkten neue Maßstäbe, was bei der dargebotenen Show auch
völlig gerechtfertigt war ... der Typ hat Charisma und kommt, wie die ganze Band, ultra professionell rüber - wieso diese
bühnenerfahrene Truppe noch keinen Deal hat, ist absolut unverständlich ... (Martin Römpp vom Heavy, oder was !? zum Gig
in Ludwigsburg am 26.11.00) -das komplette Review unter
[www.heavy-oder-was.de]
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... Eigentlich kann man mit einem Bericht diesem Auftritt gar nicht gerecht werden, man muss diese geballte Ladung
erleben. Es war einfach ein hammergeiler Auftritt ... (Georg von powermetal.de zum Gig in Ludwigsburg am 26.11.00)
-das komplette Review unter
[www.powermetal.de]
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