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" ... this fourth album can be regarded as a mix of the previous ones and probably their best. The outstanding production together with great songwriting skills and the power to impress me on the instruments is more than convincing enough for me. Furthermore Courageous has Chris Staubach as singer. This guy can sing melodic clean and with a more harsh voice in the agressive parts. Harsh, so no grunt or growls like is common nowadays ... Sometimes thrashy like The System Has Failed and Hollow Creation but always with enough melody, variation and fantastic guitarsolo’s. Also a more modern sound in A Million Eyes or the titletrack. Groovy and yet catchy as hell ... Incredibly well done and this is the first time I heard this combination of styles. Very original. The instrumental song Scarified Hypocrisy is another gem on this record and even has some progressive elements in it. Hell, this band can play whatever they want and it still comes out great. Courageous deserves the attention of a wider range of headbangers and this rating could be a step in the right direction." (90/100 - Locke)
[www.digital-steel.com]
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" ... und knallt einem erstmal fetten, leicht modernen Thrash Metal um die Ohren, so dass ich mich frage, wo die oft erwähnten Nevermore Vergleiche geblieben sind und welcher Teufel Sänger Chris geritten hat ... Ich denke, die Jungs haben einfach ein paar Pfunde Thrash auf ihren Power Metal geschippt um noch mehr Arsch zu treten. Das ist gut gelungen, aber auch der leichte Blind Guardian Touch, der hier und da mal aufblitzt, gefällt gut ... " (Arno)
[www.totentanz-magazin.de]
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"Hier wurde nicht gekleckert sondern richtig geklotzt. Das neue Album der Hessen klingt nämlich dermaßen ausgereift, eingängig und ist einfach grandios produziert. Thrash Metal stellt immer noch das Rückrat des Bandsounds dar. Zwar soundtechnisch ziemlich modern, aber selbst einem Altmetaller wie mir gefällt dieser groovende und knallige Druck außerordentlich, da er einfach passt! Vor allem gesanglich hat man einen wahren Quantensprung vollzogen und es wird sowohl mit derber Haupt-Stimme, als auch mit sehr beeindruckenden, mehrstimmigen Passagen gearbeitet ... Was hier an Göttersongs vom Stapel gelassen wird ist schlichtweg unfassbar. Der Opener „The System Has Failed“ kracht gleich im Up-Tempo und gehöriger Thrashschlagseite durchs Gebälk ... „Praise Thy Name“ ist wieder Midtempo, aber absolut fesselnd und mitreißend und besticht durch QUEEN-mäßige Vocalarrangements. Es entpuppen sich auch die folgenden Stücke als Volltreffer, egal wo der Laser auch hintastet, alles Topnummern. Das Gitarrenduo Lohmann/Lücking schütteln sich die Götter-Riffs nur so aus dem Ärmel und verbunden mit dem pumpenden Bass und der virtuosen und trotzdem tierisch groovenden Drumarbeit ist die Mucke sowohl rhythmisch als auch headbangerkompatibel. COURAGEOUS schaffen meines Erachtens perfekt den Spagat zwischen technischem Anspruch und eingängigen Refrains, ohne zu glatt oder vorhersehbar zu wirken. Ein Album wie ein Donnerhall und ein echtes Spät-Jahreshighlight. Es sollte sowohl für die Old School-Fraktion als auch für Freunde modernerer Sounds interessant sein ... " (Ralf - 9,5/10 Punkten)
[www.metal-observer.com]
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" ... 'Downfall of Honesty' macht damit nun richtig ernst und so fühlt man sich beim Opener 'The System has failed' sowie vor allem beim folgenden 'A Million Eyes' (Machine Head lassen grüßen?!) genötigt 'Neo Thrash!' zu brüllen oder gar die böse Karte 'Nu Metal' zu ziehen. Aber gemach, Courageous klingen immer noch gerne leicht progressiv und verlieren auch ihre Power Metal Wurzeln nicht aus den Augen. Womit wir bereits beim bemerkenswerten 'Praise thy Name' gelandet wären, beginnt auch recht hip, wird aber ganz schnell viel traditioneller. Der Chorgesang klingt schwer nach Blind Guardian, das Gitarrensolo edel schwelgend, hier gelingt den Frankfurtern jedenfalls eine fast schon mustergültige Alt-Neu-Fusion, die Lust auf mehr macht. Ähnlich geht es mit dem Titelsong auch weiter, doch es wird schon deutlich, dass hypermoderner Thrash hier vorwiegend die Marschroute anzeigt ... An mutigen Übergängen und Wendungen mangelt es 'Downfall of Honesty' sowieso nicht, so dass aufgeschlossene und weniger genrefixierte Zeitgenossen dem Album mal das ein oder andere Ohr leihen sollten."
[www.metalspheres.de]
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" ... mit 'Downfall Of Honesty' müsste der Erfolg programmiert sein. Diesmal hat man seine Stärken voll ausgespielt, geht sowohl variabler (bei `My Sheltered Dishonour` gibt es sogar Violineneinsatz), komplexer als auch eigenständiger zur Sache und liefert ein Album ab, das es in sich hat. Irgendwo im Spannungsfeld zwischen Power, Speed und Thrash Metal hat das Quintett seinen eigenen Stil gefunden und wer die Jungs noch mal in Verbindung mit Nevermore bringt, hat nichts verstanden. Genauso klingt es, wenn man Einflüsse und Sound der Achtziger mit der Moderne verbindet. Übringens ist der Truppe ganz nebenbei die beste Mausoleum-Veröffentlichung seit Ewigkeiten geglückt. " (WOLFRAM KÜPER 8,5/ 10 Punkten)
[www.rockhard.de]
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" ... COURAGEOUS klingen nämlich wirklich sehr zeitgemäß, sind noch moderner und damit aber auch wesentlich eigenständiger geworden ... Auch die darauf folgenden Stücke werden immer wieder durch unerwartete Wendungen und die sehr melodiösen Refrains aufgelockert, die wirklich gelungene und schön fette Produktion trägt ebenfalls dazu bei, dass das Album Langzeitspaß garantiert. Hervorzuheben ist noch die wie immer sehr gelungene Instrumentalarbeit, die Jungs beherrschen ihr Handwerk und brauchen sich wirklich hinter keiner Band zu verstecken ... Dass COURAGEOUS eine der besten und interessantesten Bands in Metal-Deutschland sind, daran hat sich jedenfalls auch beim neuen Album nichts geändert - sehr empfehlenswert! " (ULLE)
[www.vampster.com]
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" ... Der Opener ‚The System Has Failed’ ballert thrashend-flott aus den Boxen und klingt wie eingängige Tankard auf der Suche nach der verlorenen Melodie. ‚Downfall Of Honesty’ hat eine deutlich modernere Kante und klingt, als würden Prong einen Machine Head-Song covern und mit einem leichten Blind Guardian-Chorus versehen ... " (OLIVER VOLLMER 10 von 13 Augen)
[www.bright-eyes.de]
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" ... Abwechslung bietet 'Downfall Of Honesty' allemal. Agressive Vocals wie beim Titeltrack wechseln sich mit melodischen Stücken wie 'My Sheltered Dishonour' ab, das auf alle Fälle Single-Qualitäten hat. Aber selbst bei den härteren Tracks geht es trotzdem noch immer melodisch zu, nie gleiten die Frankfurter in wildes Geschrammel ab, hier hat alles seinen korrekten Platz. Sänger Chris beweist mehrfach, wie zum Bespiel in 'Hollow Creation', dass er problemlos zwischen düsterem Growlen und melodischeren Gesangsparts wechseln kann und verpasst dem neusten COURAGEOUS-Werk somit einen Stempel, der sie von anderen Bands des Genres positiv abhebt ... Es wird die Vergangenheit gehuldigt, aber dennoch ist der Blick nach vorne gerichtet, denn das gesamte Album ist mit Modernität gewürzt, so dass durchaus auch einige Ohrwürmer auf dem Werk zu finden sind. Ein mutiges Album - und beeindruckend obendrein ... " (Ricarda)
[www.powermetal.de]
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" Vorsicht die Hessen kommen! Das ist Programm bei den Jungs aus Frankfurt, die sich auf 'Downfall Of Honesty' mächtig ins Zeug legen und uns melodischen Thrash Metal par excellence um die Lauscher knallen ... Thrash Scheiben haben leider oft das Problem, dass sie sich musikalisch selbst limitieren und wenig Abwechslung bieten. COURAGEOUS entgegnen diesem Umstand mit jeder Menge Spielwitz und den vielen Genres, die man zumindest in Ansätzen bereist ... " (NORMAN)
[www.metal.de]
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" ... Nach intensivem Durchhören der kompletten CD (Danke an Kyra) läßt sich festhalten, daß COURAGEOUS in der Lage sind, trotz der Komplexität ihrer Kompositionen durchaus abwechslungsreiche Songs zu präsentieren ... Insgesamt ist 'Downfall Of Honesty' ein technisch anspruchsvolles Album geworden, auf dem man die richtige Mischung zwischen Härte und Melodie gefunden hat. " (Armin – 8 Punkte)
[www.metalglory.de]
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" ... Dies wird mal gleich beim Album Opener 'The System Has Failed' Ohren scheinlich, fette Thrash Riffs jagen da durch die Boxen, Sänger/Shouter Chris Staubach pendelt zwischen aggressiv/psychedelischen und hyper melodischen Gesang hin und her und irgendwie klingt der Song (so wie viele auf 'Downfall Of Honesty') wie eine Melange aus Seattle’s Obercombo gepaart mit einem neo-dynamischen Dampfhammer ... Respekt, nicht nur, weil ich hier auch das Erste Mal ein Mausoleum Cover vorgesetzt bekomme, dass nicht im Geringsten als lächerlich anzusehen ist, nein, auch ob der Tatsache, dass Courageous es fertig gebracht haben einen fett produzierten (Uwe Lulis sei Dank!) Hybriden aus neuzeitlichem und eher traditionell gehaltenem Metal einzutüten ... " (REINI – 4/5 Punkten)
[www.adl.at]
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" ... Geschickt bewegen sich die fünf Frankfurter zwischen kompakter Eingängigkeit und kantiger Variabilität. Obwohl natürlich viel Gefrickel vorhanden ist, geht dieses einem so gut wie nie auf die Nerven ... " (JULIA K. - 7,5/10 Punkte)
[www.visions-underground.com]
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" ... Die Lieder sind eingängig, weisen die so notwendigen starken Melodieführungen auf und lassen trotzdem eine gesunde Härte nicht vermissen. Zudem weist die CD im Gesamtkontext einen melancholischen Unterton auf. Das Wichtigste aber ist wohl, dass man endlich seine immer offensichtlich zur Schau getragenen Einflüsse sanft miteinander verflochten hat und den seit Jahren von mir erwarteten ganz persönlichen Stil entwickelt hat. Wo COURAGEOUS drauf steht ist jetzt zu hundert Prozent auch COURAGEOUS drin ... Zu den Songs, gleich den Opener 'The System Has Failed' kann man wohl zu den Highlights des Jahres zählen. Was für ein Hammer! Hier kommen ganz klar die 80er Thrashwurzeln zum tragen ... das ist eine der stärksten Scheiben dieses Jahres die sich in meiner persönlichen Rangliste bisher knapp hinter die neuen Brecher von THE HAUNTED und SLAYER einreiht. " (Franz Zschäbitz 9/10 Punkten)
[www.metal-district.de]
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" ... Technisch anspruchsvoll, haben COURAGEOUS keine Scheu vor ungewohnten Wegen beim Songwriting und schaffen es spielend traditionellen Metal bös-thrashigen Anleihen und sogar New Metal zu vermischen, was in sehr komplexen Songs resultiert, die den Hörer auf eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt mitnehmen ... 'Downfallll Of Honesty' präsentiert COURAGEOUS als technisch exzellente Truppe, die dazu noch ebenso abgefahrene wie eingängige Songs schreiben kann, die sich nicht so einfach auf ein Genre beschränken lassen. Für diese Leistung, die in elf tollen Songs resultiert, muss man COURAGEOUS Respekt zollen ... "
[www.metal-inside.de]
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" ... Eine trashige Metal Offenbarung mit viel Liebe zum Detail. Neben dem treibenden Rhythmus und dem rotzfrechen Gesang von Chris Staubach war ich angetan von dem Gitarrensolo. Trotz Trash-Metal hat man hier nicht das Gefühl der Gitarrist hat es eilig und muss die nächste Bahn noch erreichen. Er lässt die Töne ausklingen. Sehr überzeugend ... Gefallen lassen muss sich Courageous den unausweilichen Vergleichen mit Bands wie Nevermore oder Annihilator. Allerdings reicht der Vergleich nicht aus um das musikalische Spektrum von 'Downfall of honesty' abzudecken ... " (ISABEL GEIGER)
[www.pandaimonix.de]
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" ... Dagegen wissen die Herrschaften rund um den teilweise regelrecht hysterisch agierenden Frontmann Chris Staubach vor allem in den technisch anspruchsvollen Songs wie ›Praise My Name‹ oder der als Rausschmeißer dienenden Göttergabe ›The Guf (The Final Sign)‹ mächtig zu beeindrucken. Zum Glück vergessen COURAGEOUS aber niemals auf Hooks, weshalb die Songs, trotz vorhandener technischer Kabinettstückchen, für die zumeist das Duo Oliver Lohmann und Gerd Lücking an den Gitarren zuständig ist, und zum Teil gar abstrus anmutender Sequenzen, immerzu gut ins Ohr gehen und sich in den Gehörgängen geradezu festfressen ... " (13 Punkte – Walter Scheurer)
[www.underground-empire.com]
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" ... Thrashmetal mit Niveau. Intelligente Breaks, treibende Rhythmen und variantenreichem Gesang ... So muss Metal im neuen Jahrtausend klingen ... Diese CD ist eine Perle in der Flut von durchschnittlichen Veröffentlichungen ... "
[www.bikernews.de]
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" ... Ich nehme es mir sogar heraus, bereits an dieser Stelle zu sagen, dass es wohl das bis jetzt stärkste Album der verrückten Hessen ist!!! ... Egal ob Thrash, klassischer Heavy Metal, Powermetal, Nu Metal oder sogar Anleihen in die 70er Jahre – bei COURAGEOUS wird man genau all das vorfinden ... Ich darf also zusammenfassend sagen, dass hier eine musikalisch-technisch einwandfrei Truppe am Werk ist, die sich nicht scheuen musikalische Grenzen zu überschreiten!!! Im Gegensatz zu ihren Vorgängeralben haben sich die hessischen Nevermore-Fans deutlich von ihren großen Vorbildern aus Seattle entfernt und haben einen ganz eigenen, genialen Stil entwickelt ... Ihre eingängigen, ohrwurmträchtigen Songs sind ebenso crazy wie genial!!! ... " (TANJA 8,5/10 Punkten)
[www.metalroxx.com]
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" ... Die deutsche Band COURAGEOUS beweisen mit ihrem Album Downfall Of Honesty, dass es tatsächslich noch (neuen) traditionellen Metal gibt ... Ein wirklich fetter Sound, melodisch und voller Druck, der im richtigen Moment dann auch wieder etwas nachlässt ... " (EGGY)
[www.bonemetal.de]
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" ... Die Songs bieten stets auf höchstem Niveau, spielerisch sowie kompositorisch, die komplette Bandbreite. Thrashlastige Gitarren wie beim Opener 'The System Has Failed' sowie 'Praise Thy Name' und 'Alter Ego', wobei das eine melodisch, vielseitig mit ruhigeren Passagen, das andere mit fetten Riffs versehen ist. Einfach nur geil. Die Highlights sind für mich das Titelstück 'Downfall Of Honesty' und 'Human Sacrifice' sowie das anschließende Instrumentalstück 'Sacrified Hypocrisy', zu dem mir echt die Worte fehlen - und wie heißt es so schön: ein Ei aus der Hose fällt ... Für Fans von thrashlastigem Metal mit progressiven Einflüssen ein absoluter Pflichtkauf. " (9/10 HF)
[www.obliveon.de]
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" The second album of this German outfit proves to be a wicked one once again … there is a lot of experimenting going on, but these guys never loose track. Tight power metal that holds all ingredients such as harmonic vocals, spectacular riffing but also the surprising twist of events going stoner or grunge. This album keeps you focused all eleven tracks and that is an achievement in itself … " (88/100 Punkten)
[www.lordsofmetal.nl]
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" ... und klingen auf ihrem mittlerweile vierten Studioalbum einerseits eigenständiger, anderseits abwechslungsreicher denn je. Insbesondere beim Spiel mit Dynamik und mehrstimmigen Gesangsharmonien (streckenweise wirklich hervorragend!) hat sich einiges getan ... " (7/12 Punkten – Thomas Michel)
Heavey
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" ... So vermeintlich bunt die stilistische Ausrichtung der Songs ist: COURAGEOUS umkreisen das Ganze doch mit einem, wenn auch weit gezogenen, Modernen-, äh ... Maschendrahtzaun, was den Wiedererkennungswert der Truppe im Vergleich zum Debüt 'Inertia' deutlich steigert. Herausgekommen ist eine überaus interessante Mixtur aus Härte, Groove und fast schon melancholischen Melodien – so schafft man sich seinen eigenen Stil! " (8/10 Punkten – Matthias Igel)
Metal Hart
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" ... Auf 'Downfall Of Honesty' rumpelt und kracht es nämlich überhaupt nicht wie in den seligen 80ern, sondern es wird hier viel mehr eine äußerst feine Klinge geführt. Thrashige Härte wird hier zielsicher aber nie übertrieben als Antrieb der einzelnen Songs verwendet, die teilweise zum Vorschein tretenden virtuosen Fingerfertigkeiten der Herren Lohmann und Lücking an den Gitarren dominieren jedoch zumeist die Szenerie ... "
[www.earshot.at]
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" ... Insgesamt wieder ein anspruchsvolles Album aus Frankfurt am Main. Anspruchsvoll in Musik und Lyrik, bangbar und Kopfhörer tauglich zugleich. Geile Riffs, massig Gitarrensoli und eine feine Laut/Leise-Dynamik lassen auch nach dem x-ten Durchlauf keine Abnutzungserscheinungen erkennen. Eine höchst freudvolle Gehörgangsmassage ... "
[www.heavyhardes.de]
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" ... Entgegen gewisser Befürchtungen meinerseits, man würde sich beim Songwriting für diese Platte eventuell zu sehr darauf berufen die Ideen gewisser Idole zu verwursten, anstatt an der eigenen Individualität zu feilen, kann ich nun mit Fug und Recht behaupten, COURAGOUS haben mit diesem Output einen gewaltigen Schritt in Richtung Metal-Olymp getan. Erneut erhält der Metalfan hier erstklassigen, recht modernen, tonal tiefergelegten, Metal mit einer gehörigen Ami-Breitseite, verpackt in ein klischeefreies Düstergewand ... Ein Chorus nach dem anderen bleibt im Ohr hängen, ohne sich irgendwelcher abgedroschener 08/15 Melodien zu bedienen ... Klasse Songs, klasse Gesang und handwerkliches Können auf sehr hohem Niveau. Was will man mehr? Kauft diese Platte, ihr werdet es nicht bereuen! ... "
[www.myrevelations.de]
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" ... Verschachtelt, unzählige Tempo- und Rhythmenwechsel sowie teils sehr egozentrische Songpassagen prägen das fett produzierte Album ... Progressive Thrash Metal ist in letzter Konsequenz auch nicht die richtige Definition des Courageous Stils, aber er ist in der deutschen Metallandschaft zumindest einzigartig. Das zeigt sich wunderbar in einem Song wie 'Praise thy name', der vollgestopft ist mit Innovationen. Ein echter Thrashbolide fliegt einem mit 'Hollow creation' um die Ohren ... "
[www.emp.de]
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" ... Thrashmetal stellt immer noch das Rückrat des Bandsounds dar. Zwar soundtechnisch ziemlich modern, aber selbst einem Altmetaller wie mir gefällt dieser groovende und knallige Druck außerordentlich, da er einfach passt! Vor allem gesanglich hat man einen wahren Quantensprung vollzogen und es wird sowohl mit derber Haupt-Stimme, als auch mit sehr beeindruckenden, mehrstimmigen Passagen gearbeitet ... Was hier an Göttersongs vom Stapel gelassen wird ist schlichtweg unfassbar ... Gitarrenduo Lohmann/Lücking schütteln sich die Götter-Riffs nur so aus dem Ärmel und verbunden mit dem pumpenden Bass und der virtuosen und trotzdem tierisch groovenden Drumarbeit ist die Mucke sowohl rhythmisch als auch headbangerkompatibel. COURAGEOUS schaffen meines Erachtens perfekt den Spagat zwischen technischem Anspruch und eingängigen Refrains, ohne zu glatt oder vorhersehbar zu wirken. Ein Album wie ein Donnerhall und ein echtes Spät-Jahreshighlight. Es sollte sowohl für die old school-Fraktion als auch für Freunde modernerer Sounds interessant sein ... "
[www.ancientspirit.de]
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