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" … ebenso wie die Truppe aus Seattle bieten die Hessen abwechslungsreichen, melancholischen und vielschichtigen Thrash-
und Power-Metal auf hohem technischen Niveau mit variantenreichem und ausdrucksstarkem Gesang … verdammt routiniert und
professionell überzeugen alle zwölf Nummern; zudem kann man sich auch in Sachen Sound im Vergleich zu den bisherigen Alben
steigern … "
(Rock Hard - Wolfram Küper - 8/10)
[www.rockhard.de]
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" ... die Mischung aus traditionellen und modernen Thrash Metal-Elementen zündet, wird facettenreich aufbereitet und ist
handwerklich beeindruckend umgesetzt. Vor allem die Gitarrenarbeit ist top, was bei den Solo-Passagen deutlich wird ... "
(Metal Hammer - Detlef Dengler - 5/7)
[www.hammer-mag.de]
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" ... "Inertia" schleicht sich mit hypnotischen, kunstvoll aufgebauten Tracks unter die Haut, variabel, chronisch
unberechenbar, in jeder Faser hochqualitativ ... es sind coole Hymnen wie "Fade Away" und "Invisible Enemy", die
nicht bloß Eigenständigkeit beweisen, sondern ebenso das rare Talent für große Refrains. An modernen Einflüssen wie
Metalcore geht das Quintett auch nicht achtlos vorüber, verleiht den Elementen jedoch ihre spezielle Corporate Identity,
zu der auch die nachdenklich-intelligenten Lyrics bestens passen ... diese Band agiert kompromisslos originell, visionär
und muss dafür rasch belohnt werden ... "
(Break Out - Christian Prenger)
[www.breakoutmagazin.de]
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"In der heutigen Szene gibt es garantiert nicht viele Bands, denen man einen originellen und eigenständigen Sound
attestieren kann. COURAGEOUS aus Frankfurt gehören aber auf jeden Fall dazu! ... "
(Heavy, oder was - Martin Römpp - 10/12)
[www.heavy-oder-was.de]
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" ... mal sehr aggressiv mit intensiven Growls, Schreien und schnellem Riffing, dann wieder sehr ruhig, melodiös und mit ruhigem Gesang, tunken einen die Frankfurter Fünf in verschiedene Wechselbäder und auch wenn die Musik sich im Groß auf US-Metal konzentriert, wird hier so ziemlich jeder, der dem Metal frönt, bedient! ... "
(Metal Heart Germany - Matthias Igel)
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" … so hat das südhessische Quintett nun endlich das Meisterstück seiner bisherigen Karriere abgeliefert, die Reifeprüfung,
die Quintessenz seines musikalischen Daseins ... dieses Album steht ohne Ausnahme, ohne Zweifel auf einer Stufe mit
"Burn My Eyes", "Screams And Whispers" oder "Dreaming Neon Black" ... die siebensaitigen Klampfen werden effektiv und
genau richtig eingesetzt, tonnenschweres Riffing ergänzt sich mit filligranen Überschall-Soli finden in majestätischen
und unter die Haut gehenden Melodien ihren Gegenpart. "The Puppeteer", "Fade Away" oder "Invisible Enemy" sind
Paradebeispiele für die COURAGEOUS'sche Kunst anno 2004 ... Chris brüllt, schreit, schwelgt, lechzt, und singt sich
sirenengleich durch die elf mit Vocals ausgestatteten Kompositionen, verleiht den instrumentalen Geniestreichen der
Kollegen eine Seele, ein Herz, ein Ausdruck, den sie brauchen, um so unheimlich intensiv wirken zu können ... " (Rouven Dorn)
[www.powermetal.de]
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" … sie wagen einen interessanten Spagat zwischen neuzeitlichen Stilen und eher traditioneller Musik. In den Strophen
bewegt man sich zumeist in rhythmusbetonten aggressiven Neo-Thrash Gefilden, während man in den Refrains gefühlvollere
Töne mit einem treffsicheren Gespür für Ohrwurmmelodien anschlägt ... " (Christian)
[www.metalglory.de]
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" ... hat sich spätestens nach dem sackstarken Eigenrelease "Remember" auch außerhalb des Hessenlandes
als "die deutsche Antwort auf Nevermore" einen guten Namen gemacht. "Inertia" bringt die Band auf
ein neues Level - bei der grandiosen Produktion angefangen bis hin zum Songwriting ... das Rückgrat des kernigen Metals
bilden tiefe, kantige Thrash-Riffs, die in saubere Leads und große Refrains münden. Das groovende Mid-Tempo-Stück
"Fade Away", das aggressive "Invisible Enemy" und der eröffnende Titelsong (hier hört ihr das
fieseste Riff des Albums) sind wohl die stärksten Vertreter dieser Art. Dazu umgibt alle Tracks eine gewisse Mystik,
die insbesondere von der ausdrucksstarken Stimme Chris Staubachs ausgeht ... darüber hinaus haben COURAGEOUS einen
großen Hang zu progressiven Strukturen und ausufernden Instrumentalparts, in denen der Fünfer seine technische Brillanz
demonstrieren kann ... die Mischung aus klassischen Metalzitaten und zeitgemäßen Einflüssen stimmt einfach. Nennt es
Frevel, aber ich finde diese Band besser als Nevermore ... " (Jens)
[www.wallsoffire.de]
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" ... COURAGEOUS perfektionieren auf eigenständige Weise die Symbiose aus traditionellem Metal, modernem Edelstahl
und Thrash Metal, und nicht selten spukt der Name Nevermore durch die zerebralen Katakomben des Hörers. Speziell
bei den groovigen Midtempo-Parts und den mehrstimmigen Refrains macht sich die stilistische Nähe zu Seattle's
Finest bemerkbar. Die Herrschaften stecken die Grenzen allerdings etwas lockerer ab und tönen desöfteren noch
psychotischer, noch grooviger, noch thrashiger. Die Stimmung auf "Inertia" ist stellenweise noch düsterer und
morbider, und eine beklemmende Zerbrechlichkeit macht sich immer wieder breit ... "
(Avenger - 5/5)
[www.blooddawn.de]
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" … es ist nun mal Fakt, dass alle 12 Songs auf der Scheibe durchgehend gut sind. Nein ... kein Langeweilepart,
kein "Ichmöchtegernmusikmachenweißabernichtwie", kein Klischee - just cool music ... " (Sista S.)
[www.heavy-metal.de]
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" COURAGEOUS stammen aus Frankfurt, klingen aber gar nicht typisch teutonisch, sondern frönen einer deftigen Mischung
aus Modern Metal und einigen traditionellen Zutaten … " (Marco)
[www.dark-tales.de]
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" … hypnotische Melodielinien ("Together As One") oder sehr Loomis-lastige Griffbrettflitzereien ("Tear Off My Mask")
begutachten den Gehörgang erst aus sicherer Entfernung, umkreisen die ahnungslose Beute ein bis zwei Mal und packen
dann erst nachhaltig zu … " (Metalgreg)
[www.dark-sites.de]
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" ... hier treffen majestätische TESTAMENT-Leads auf das harsche Riffing von MESHUGGAH, der fragile Wahnsinn von KORN
trifft auf die erhabenen Melodien von NEVERMORE. New Metal meets Old School, COURAGEOUS laden ein zum gesamtmetallischen
Klassentreffen ... " (Uwe Harms)
[www.radio-gehacktes.de]
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" … denn trotz der modernen "Neuen Härte" schreckt man nämlich nicht davor zurück die zwölf vorhandenen Stücke mit
gewissen künstlerischen Details und versierter Spielereien zu spicken. Genau das ist es nämlich, worauf viele moderne
Metalkapellen verzichten und somit nicht selten einfach langweilig klingen. Hier hingegen schöpft man das Spektrum der
jeweiligen Instrumente aus ... " (Marek Schoppa)
[www.myrevelations.de]
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" ... auf "Inertia" herrscht jedenfalls wiederum enorm geiler, eigenständiger, kraftvoll-mitreißender Power-Thrash-Metal
mit Elementen aus Tradition und Moderne. Die Siebensaitigen riffen gnadenlos heavy ... oder trumpfen mit unkonventionellen
Melodien ... bzw. richtig coolen Soli auf ... " (Christoph Lücker)
[www.obliveon.de]
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" ...vielmehr kombiniert man auf dem ersten offiziellen Longplayer seine Oldschool-Thrash-Einflüsse mit traditionellem
Metal, einem Hauch Progressivität, einem Ohr für starke Melodien, sowie dem Händchen für einen spannenden Songaufbau ... "
(Pit Schneider)
[www.schweres-metall.de]
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" ... geboten wird auf Interia zeitlos-moderner Power Metal mit ordentlich Schmackes, der von den herausragenden
Leistungen sämtlicher beteiligten Akteure und der hohen Qualität des Songwritings lebt. Die optimale Mischung aus
Härte und Melodie, sehr viel Abwechslung und eine enorme Spielfreude sind weitere Pluspunkte, die es zu verbuchen
gilt. Glaubt einem alten Sack: solche Platten werden auch in 10 Jahren nicht langweilig! ... "
[www.nocturnalhall.de]
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" Fett, Alter; Fett! … zusammen mit einem deutlichen Nu-Metal Einschlag, einer gehörigen Portion Eigenständigkeit
und "dem gewissen Etwas" haben COURAGEOUS alles, was eine moderne Metal Band auszeichnet: die Songs sind intelligent
und abwechslungsreich arrangiert, rocken und grooven was das Zeug hält, der Sound ist sehr druckvoll ... Die fünf
Hessen sind einer der wichtigsten deutschen Newcomer im Bereich Nu-Metal (obwohl diese Bezeichnung etwas hinkt, aber
das Kind braucht ja einen Namen, ne?), und sie haben den Durchbruch mehr als verdient! Also: kaufen! ... " (Jens Gellner)
[www.jesters-news.de]
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" ... Zu beschreiben ist diese Mischung aus Power-Thrash-Nu und Heavy Metal wirklich schwer! Teilweise erinnert
COURAGEOUS an KORN oder andere bekannte Nu-Metal Bands (höre hierzu Track 5 "Invisible Enemy") dann wieder wie
NEVERMORE und diverse Power Metal-Größen ("Intertia", "Fade Away" oder "Tortured By Memories"). Alles in allem
ein super geglückter erster Output, der sich wirklich hören lassen kann und welcher der Band hoffentlich weit
über unsere Landesgrenzen hinweg ein treue Anhängerschaft bescheren wird. ... Fazit: Wohl einer von leider viel
zu wenigen deutschen Metal Höhepunkten in diesem Jahr. Unbedingt Gehör schenken!" (Christian)
[www.sonny1968.de]
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" ... Die drei Hauptbestandteile des Songs ("Inertia") kollidieren zwar mitunter miteinander, statt sich gefühlvoll
aneinander zu schmiegen, aber die glänzenden Grundideen machen dieses Manko wieder wett. Der Song wartet mit einem
der fettesten Riffs der Bandgeschichte auf und im Mittelteil öffnet eine wunderschöne orientalische Melodie neue
Welten. Außer Oli Lohmann gibt es wohl keinen anderen Gitarristen, der über ein NEVERMORE/ MACHINE HEAD-Riff ein
MALMSTEEN-Solo spielt. Auch das schon live bewährte "Trapped" (ein saugeiles Metalbrett) ist eine der besonderen
Kompositionen der Band ... Der Abschlusssong könnte sogar der überragende Song mit seiner subtilen Melodieführung
und dem superfetten Riffing sein, wenn nicht diese bescheuerten elektronischen Blubbertöne wären. Verdammt, hätte
man hier einfach den Bass pumpen lassen, wäre das die Bandhymne überhaupt geworden ... Wenn man es jetzt noch schafft,
seine Parts nicht immer bis in die Extreme auszureizen und man somit homogene Songstrukturen aufbauen kann, steht der
internationale Markt offen ..." (Azriel)
[www.metal-news.de]
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" ... This is not a NEVERMORE review, no. But it was a necessary introduction, because the comparison for the German
COURAGEOUS is clearly the Seattle combo, so much that already after the first minutes the reviewer had to acknowledge
the impressing similarity; the istrionic voice, varied and powerful, the guitars with their modern sounds and rocky riffs,
elaborate and with a melodic taste that never fades away, the dynamic and precise drums ... some wonderful choruses
(produced with notable ability, as for instance in "Inertia" and "All These Years") reminded me the melancholic inflexions
typical of ALICE IN CHAINS (see "Together As One"). The solos, clearly inspired by Jeff Loomis' nightmares, are anyway
unquestionable; dark and dreaming atmosphere, underlined by arpeggios and a bass that digs down in your soul, complete
the frame ... " (Giancarlo Maero)
[www.kronic.it]
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